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Freitag, 10. September 2010 KonzertBestuhlung | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 20,- € / *18,- €
„Ohne Scheiß: Schoko-Eis!“
EURE MÜTTER, das sind nach wie vor Andi Kraus, Don Svezia und Matze Weinmann. Laut einer gruppeninternen Umfrage belegen die drei Komiker bei der Wahl zum „Sexiest Man on Earth alive“ im Moment die Plätze elf, zwölf und 57 – das bedeutet eine klare Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr! Von diesem Ergebnis beflügelt hat das Trio sein viertes abendfüllendes Programm konzipiert. Der schöne Titel lautet „Ohne Scheiß: Schoko-Eis!“ EURE MÜTTER lebten über mehrere Monate hinweg zurückgezogen in einem brennenden Haus, um dort in aller Ruhe an ihren neuen Nummern arbeiten zu können. Nun präsentieren sie wieder eine Comedy-Show, die gleichermaßen originell und einzigartig ist – und genau deshalb so schwer zu beschreiben. Eingängige Songs, ungewöhnliche Sketche und halsbrecherische Tanzeinlagen wechseln in rasantem Tempo, und das Trio besticht wie immer auf seine ganz eigene, unwiderstehlich charmante Art und Weise. Am besten man stellt es sich einfach wahnsinnig geil und tierisch lustig vor. EURE MÜTTER wollen noch nicht zu viel über konkrete Inhalte und Themen verraten, dafür veröffentlichen sie aber hier vorab und exklusiv eine Liste mit Sätzen, die auch in diesem Programm nicht zu hören sein werden: „Guten Abend, wir kommen gerade vom Windsurfen“, „Lasset uns beten“ und „Mich friert’s am Sack“. Abgesehen davon kämpfen die drei Komiker noch immer unverdrossen gegen die Geißeln der Menschheit: Krieg, Hass und Hunger (und nicht ganz so schlimm, aber nervig, wenn man‘s hat: Neurodermitis). EURE MÜTTER – auch Deine könnte dabei sein.
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Freitag, 17. September 2010 KonzertBestuhlung | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 19,- € / *17,- €
„... welch ein Glück, dass es Künstler wie Robert Kreis gibt,“ schwärmte die Stuttgarter Zeitung vor kurzem und fuhr fort: „Mit Leidenschaft und unverhüllter Liebe nimmt Kreis das Publikum mit auf eine literarisch-musikalische Reise durch eine Zeit, in der die Unterhaltungskunst um mehr als nur die Nuancen einfallsreicher, verrückter, oftmals auch frivol-gewagter war als jemals zuvor und wohl auch danach.“ Der Autor bezieht sich damit auf die Begeisterung des Entertainers für die 20-er Jahre und die damals entstandenen Couplets, Schlager und Chansons, denn Kreis hat es sich zur Aufgabe gemacht, die große Ära der Kleinkunst vor dem Vergessen zu bewahren. Immer wieder stellt er unter Beweis, wie aktuell und zeitlos die Texte und Themen geblieben sind und präsentiert sie mit einem charmanten Augenzwinkern. In seinem aktuellen „Highlights“-Programm blickt er zurück auf seine 30-jährige Bühnenkarriere. Er erinnert sich an seine ersten Auftritte sowie an Ereignisse vor und hinter den Kulissen. Natürlich kommen dabei seine vielgeliebten Chansons und Couplets der Weimarer Zeit nicht zu kurz. Kreis über Kreis: „Andere nehmen Drogen, ich bevorzuge Schellack!“ - „It’s so light to be high!”
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Sonntag, 26. September 2010 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 18,- € / *16,- €
Kay Ray spielt mit sich genauso wie mit dem Publikum. Das Faszinierende an dem „frechsten Aphrodisiakum des Erdballs“ sind die kleinen großen Momente, in denen er für einen erschreckenden und anrührenden Augenblick den Vorhang der vordergründigen Klischees öffnet. Er erlaubt und erzwingt damit gleichzeitig den Blick auf die Verletzbarkeit der Nacktheit und die ungeschminkte Ehrlichkeit, die jedes Klischee Lügen straft. Damit schafft er es demjenigen, der ihn leichtfertig in die Travestieschublade stecken möchte, den Spiegel des eigenen Vorurteils auf den Kopf zu schlagen nur um in der nächsten Sekunde gestärkt wie Phönix aus der Asche und voller Lust seinen Spaß an Zoten gnadenlos auszutoben. Und nicht zuletzt ist seine Stimme ein virtuoses Instrument, das er meisterhaft zu bedienen weiß. Kay Ray ist ein begnadeter Sänger und als Imitator von Popgrößen wie Milva und Nina Hagen schlicht eine Sensation.
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Freitag, 01. Oktober 2010 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 16,- € / *14,- €
Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Dabei gelingt es ihm wie kein anderer die legendäre Musik des Gypsy Swings neu zu interpretieren ohne seine künstlerischen Wurzeln zu verleugnen. In seiner jungen Karriere hat er sich nach fünf CDs und einer DVD mit phantasievollen Gypsy-Swing-Versionen und Interpretationen in die internationale Spitze des Gypsy Swing gespielt Dabei zeigt sich der Virtuose auf seiner Maccaferri-Gitarre als origineller Interpret und phantastischer Solist, der mit explosiver Dynamik, feinsten Nuancen und überraschenden Phrasierungen seinen Ruf als origineller Neuerer des Genres festigt. Musikergrößen vom Schlag eines Paquito D’Rivera, James Carter, Charlie Mariano und Grady Tate zeigten sich nach gemeinsamen Auftritten mit Joscho Stephan begeistert. Zusammen mit den beiden Ausnahmegitarristen Martin Taylor und Tommy Emmanuel war er auf einer Konzertreise auf dem australischen Kontinent. Mit seinen eigenen Ensembles (Trio bis Quintett) hat Stephan auf vielen bedeutenden Festivals in ganz Europa gespielt. In den USA konnte er auf seinen Konzerten im New Yorker Lincoln Center oder auch in Amerikas Musikhauptstadt Nashville das begeisterte Publikum ebenso überzeugen wie in den Kultstätten des Jazz: dem New Yorker Jazzclub Birdland. In der Presse wird der junge Musiker immer wieder begeistert gefeiert. Sein Debüt „Swinging Strings“ wurde vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feiert Joscho Stephan als Gitarristen für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre. Denn Joscho Stephan versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen.
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Freitag, 08. Oktober 2010 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 16,- € / *14,- €
Die zwei (t)ollen Typen präsentieren Coupletkabarett vom Feinsten. Bissig, satirisch, deftig… Er hat den Leuten aufs Maul geschaut und am Zahn der Zeit genagt, der Herr Reutter: zwischen 1899 und 1930 größter deutscher Humorist der Jahrhundertwende. Aus seiner Feder stammen über 1000 Couplets – in der Interpretation der „Zwei (t)ollen Typen“ so taufrisch und aktuell wie vor 100 Jahren. „Der Überzieher“, „Der Blusenkauf“, „Wie reizend sind die Frauen“, „Herr Neureich“, „Bevor de’ sterbst“, „O Karline“, Nehm’ se’n Alten“, „In fufzig Jahren is’ allet’ vorbei“… Meusel läuft bei jedem Couplet zu Höchstform auf, scheint für jeden Satz ein anderes Gesicht zu haben. Seine Mimik scheint aus grenzenloser Vielfalt zu schöpfen. Sein kongenialer Partner, als Begleiter stets einfühlsam und herrlich vertrottelt, macht die Bezeichnung: „Zwei (t)olle Typen“ perfekt. Sie bieten eine vergnügliche Reise in die Vergangenheit, die so verblüffend viel mit der Gegenwart zu tun hat. Und das seit 15 Jahren live! |
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Freitag, 15. Oktober 2010 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 16,- € / *14,- €
In seiner ersten Bühnenshow "Getürkte Fälle – ein Cop packt aus" erzählte Murat mit großem Erfolg wahre Geschichten aus seiner erlebnisreichen und oft auch kuriosen Arbeit als Polizist in den sozialen Brennpunkten Berlins. In seinem zweiten Soloprogramm "Tschüssi Copski!" will Murat nun ein Spiegelbild des gesamten bundesdeutschen Alltags auf die Bühne bringen, denn schließlich kann kein Thriller nervenaufreibender sein, als der real existierende Alltag mit seiner brutal-banalen Absurdität – oder? Einmal mehr schlüpft Murat mit der ihm eigenen starken, körperlichen Präsenz und sprachlichen Wandlungsfähigkeit in zahlreiche Typen und Figuren, wie sie ihm auch als Ex-Cop tagtäglich vor Ort begegnen und erzählt neue Geschichten, die tatsächlich das Leben schrieb – wobei auch hier sein ehemaliger Polizeialltag nicht zu kurz kommt, denn "Tschüssi Copski!" fängt genau da an, wo "Getürkte Fälle" aufhört: Wegen undurchsichtiger Vorfälle bei einer polizeiinternen Bauchtanz-Vorführung wurde Topal mitsamt seines ihn stets fürsorglich fördernden Chefs sehr kurzfristig und eher unfreiwillig befördert – und zwar direkt aus dem Staatsdienst heraus. Seitdem tourt Murat als Kabarettist und Comedian durch die Republik und versucht, sein Dasein mit der Aufdeckung gesellschaftlicher Missstände zu fristen. Leider hat sein Ex-Chef äußerst intime Kenntnisse über sein Dienstvergehen und ihn dadurch nach wie vor in der Hand... In "Tschüssi Copski!" bleiben also die bekanntermaßen haarsträubenden 'Spezialaufträge' genauso wenig aus, wie ein Wiedersehen mit weiteren Figuren und Typen aus Murats Mikrokosmos: Sein verklemmt-schüchterner Nachbar Kickbox-Serkan, der unbestechliche Gemüsehändler Üsküdar oder der Ur-Berliner Erotikstar Herr Pasulke gehen in weiterhin ihren meist recht eigenwilligen Beschäftigungen nach. Murat Topals Reality-Comedy – eine unnachahmliche Mischung aus pointiertem Witz, zündenden Musiknummern und einem gleichermaßen humor- wie liebevollen Blick auf die vielen absonderlichen Typen der Gattung Mensch und deren bisweilen seltsame Rituale...
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Henning Venske & Jochen Busse |
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Freitag, 22. Oktober 2010 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 19,- € / *17,- €
Aufgefordert, die Bestandsaufnahme unseres Landes, die Gesamtheit der uns gehörenden Einrichtungsgegenstände und Vermögenswerte einschließlich der Schulden zwecks Erstellung einer Bilanz durchzuführen, setzen die Zukunftsforscher Henning Venske & Jochen Busse ihren einzigartigen Dialog fort: unnachgiebig, uneinsichtig, unkonventionell und absolut unentschuldbar. Dieses Mal spannen sie ihren anarchistischen Gesprächsbogen von der Demokratieverdrossenheit der alten Griechen über den Gesellschaftsvertrag von Rousseau und die Besteigung aller Krisen-Gipfel bis zu den Wahlschlachten des Jahres 2009 und der daraus folgenden Abschaffung politischer Parteien durch sich selbst, und dabei ist ihnen kein Gedanke abwegig genug, um nicht gnadenlos verfolgt und dem allgemeinen Gelächter preisgegeben zu werden. Frank Grischek am Akkordeon begleitet das Programm mit virtuosen Intermezzi und unbeschreiblich stoischem Gesichtsausdruck.
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Blacky’s Big Band wurde 1974 von jungen Musikern aus Nagold und Umgebung gegründet, dem Wunsch folgend moderne Big-Band Musik im Stile des großen Vorbilds James Last zu spielen. Bälle und Tanzturniere - sowohl Standard als auch Lateinamerikanisch -, sowie Faschingsbälle gehörten bald zu den regelmäßigen Veranstaltungen. Höhepunkt war das jährliche Lichterfest auf dem Stuttgarter Killesberg, das Blacky’s Big Band zwanzig Jahre lang in Folge auf der großen Freilichtbühne erfolgreich umrahmt hat. Zu den Höhenpunkten gehören auch 2 Konzerttourneen nach Südafrika und den USA. Auch ein Treffen mit der Original James Last Band konnte arrangiert werden. Heute gehören 17 Musiker zum ´Stammpersonal´ in der Besetzung:
unter der musikalischen Leitung von Klaus Herrmann, einem versierten Posaunisten und Musikdozenten an der Nagolder Musikschule.
Das Repertoire umfasst über hundert Titel Tanzmusik im Stile von James Last, Hugo Strasser und anderen bekannten Big-Band Musikern, sowie Unterhaltungsmusik von der Polka über Disco bis Rock. Zu den Gesangstiteln gehören Titel wie „I am what I am“, „Gigolo“, „Promise me“, „Piano Man“, „Don’t cry for me“ und viele weitere.
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Swiss German Dixie Corporation |
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Sonntag, 24. Oktober 2010 BistroAbend | Bewirtung 15.30 Uhr | Beginn 17.00 Uhr | Preise 13,- € / *11,- €
Die Ehrenbürger von New Orleans lassen den Dixie mit ihrer lebendigen Jazzmusik und ihrem unterhaltsamen Engagement aufleben. Auch nach 30 Jahren sind sie kein bisschen müde und immer noch gibt es neue musikalische Ideen, sodass die alten Klassiker nach wie vor taufrisch rüberkommen. So ist das Motto der Band und ein Geheimnis des Jazz die solistische Freiheit auszuleben ohne das Zusammengehörigkeitsgefühl zu verlieren. Die Swiss German Dixie Corporation beherrscht dies wie kaum eine andere Formation in der Region und damit ist Unterhaltung der Spitzenklasse garantiert. Wie bei allen erfolgreichen Unternehmungen steht hinter allem ein Macher, ein Kopf. Das ist bei der Swiss-German-Dixie-Corporation Kurt Lauer, der beseelte Klarinettenspieler, der einfach Musik machen muss und dem es gelungen ist, mit seinen Kontakten zu guten Musikern immer ein spielbares Orchester zusammenwürfeln.
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Freitag, 29. Oktober 2010 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 18,- € / *16,- €
Voice male, das sind sechs smarte Sänger aus Antwerpen (Belgien), die dort seit Mitte der 90er für Furore sorgen. Gegründet wurde die Gruppe von einigen ambitionierten Mitgliedern des Kirchenchors der Antwerpener Kathedrale, die einfach mal was anderes singen als immer nur Choräle und „Preisset den Herrn“. Mit der neuen Show "voice male at the movies" geht voice male mit dem Publikum ins Kino. It’s soundtrack-time! Die sechs smarten Belgier summen, pfeifen und singen sich durch so berühmte Songs wie Once upon a time in the West, 9 to 5, Toy Story, Moon River, Rocky und viele andere. Sie greifen aber auch tief in die Filmkiste und holen faszinierende Melodien heraus, bei denen erst beim genaueren Hinhören der Groschen fällt. Lassen Sie sich zurückführen in eine Zeit, als die letzte Reihe noch ausschließlich zum Küssen genutzt wurde. "voice male at the movies" ist etwas für die Ohren und für die Augen. Ihre Songs besitzen Hitparadenqualität. Mit „Zor Kadin“, einem Duett mit der türkischen Diva Sertab Erener (Gewinnerin des Eurovision Song Contest 2003 in Riga), waren sie im Jahr 2000 wochenlang auf Platz 1 der türkischen Charts. Nicht zuletzt wagt sich voice male selbst auf die mitgebrachte Leinwand und das Publikum wird Zeuge ihrer ersten Gehversuche in "method acting".
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Gerlis Zillgens & Georg Schnitzler |
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Freitag, 05. November 2010 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 16,- € / *14,- €

Eine Frau. Ein Mann. Ein Humor. Mehr braucht es nicht!
Bereits nach wenigen Augenblicken brodelt es, dann kocht auch schon der Saal - neunzig unvergessliche Minuten lang.
Kein Wunder. Die Namen Zillgens & Schnitzler stehen seit Jahren für beste Unterhaltung auf höchstem Niveau. Ob Theaterbühne, Kinofilm oder Fernsehshow. Comedy, Kabarett oder Literatur. Scheinbar mühelos gelingt es den beiden Kölner Kultautoren ihr Publikum mitzureißen.
Jetzt starten sie durch mit ihrem gemeinsamen Bühnenprogramm GUTE ZEITEN GUTE SEITEN. Mitten hinein in die Top Ten des literarischen Kabaretts. Jenseits von Comedy und Slam treffen sie den Puls der Zeit. Beobachten scharf und erzählen brillant. Vom Leben. Vom Lieben. Vom Scheitern.
Mit spielerischer Leichtigkeit entlarven sie das allzu Weibliche, das allzu Männliche und holen aus zum allumfassenden Rundumschlag im alltäglichen Pleiten- Pech- und Pannen-Zirkus der Geschlechter. Dabei machen sie vor nichts und niemand halt. Zu allerletzt vor sich selbst.
Dass diese sympathische Mischung aus kabarettistischer Satire, raffinierter Komik und dem Mut zur Selbstironie bei der wachsenden Fangemeinde gut ankommt, zeigt sich in ständig ausverkauften Vorstellungen seit der Premiere im Januar 2010.
Gute Zeiten Gute Seiten. Von diesem Abend werden Sie Ihren Enkeln erzählen. Sollten Sie keine Enkel haben, stehen am Ausgang zwei Kleinkinder für Sie bereit.
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Freitag, 12. November 2010 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 16,- € / *14,- €
Sie gelten als das erotischste Traumduo seit Laurel & Hardy! In einer perfekten Mischung aus brillanter Comedy und visuellem Augenschmaus zeigen Linne & Riesling umwerfend-komische Szenen. Absolute Körperbeherrschung, grandiose Mimik und urkomische Moderationen sind die Garanten für ein Programm, das die Lachmuskeln der Zuschauer aufs Äußerste reizt. Wenn sich Linne & Riesling als Olympic Boys einen spannungsgeladenen Wettkampf in Zeitlupe liefern, dann wird klar: Hier sind zwei Ausnahme-Künstler auf dem Weg zum Siegertreppchen!
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Freitag, 26. November 2010 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 16,- € / *14,- €
Rausch und Verzweiflung, Begierde und Hoffnungslosigkeit – die Nacht wirkt wie ein Verstärker der Gefühle. Alex Haas und Stefan Noelle singen von diesen Gefühlen, indem sie ihre nächtlichen Lieblingslieder interpretieren. Sie nehmen ihr Publikum mit auf eine Nachtwanderung durch die Musikgeschichte und leuchten mit schmachtenden Schlagern, brünstigem Glam-Rock, dem gespielten Horror des Pop-Schauermärchens oder der Innigkeit eines alten Volkslieds alle Facetten der „dunklen Seite“ aus. Dabei wächst zusammen, was nicht zusammengehört - denn schließlich wollen der alte Tonfilmschlager „Heute Nacht oder nie“ und „I Was Made For Loving You“ der legendären Glam-Rocker KISS auch immer nur das eine. So wie das Mondlicht die Konturen der Dinge stärker hervortreten lässt, beleuchten UNSERE LIEBLINGE die Umrisse ihrer Songs. Denn sie sind „Meister der Reduktion“ (SZ). Wie immer bilden ein Kontrabass, eine Trommel und ein Becken das komplette Instrumentarium, mit dem Haas und Noelle die Stimmungen der Nacht in unterschiedlichste Grooves kleiden. Einflüsse von Jazz und Weltmusik durchwehen die Arrangements wie ein nächtlicher Hauch. So klingt dann z.B. ein untoter Klassiker wie „Strangers In The Night“, als sei er in einem Karpatenschloß wieder zum Leben erweckt worden. Und man spürt: Hier haben zwei wunderbare Musiker richtig Spaß an der Musik. Die ausgewählten Nocturnes sind damit keine kleine Nachtmusik, sondern ein sehr persönlicher musikalischer Streifzug from dusk till dawn.
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Freitag, 03. Dezember 2010 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 17,- € / *15,- €

Der defini-tief allerärgste Rundumschlag gegen Krise und Dummgebabbel.
In harten Zeiten wie diesen verspricht der tiefe Blick ins Rieslingschorle-Schoppeglas allemal mehr rettende Einsichten als milliarden-schwere Regierungsmaßnahmen.
Also hat Chako seinen Landsleuten diesmal noch etwas ärger aufs Maul geschaut und daraus wieder eine furios-rasante Ein-Mann-Standup-Show gemacht mit einer neuen Ausgabe von "Frieher hot's des net gewwe" und der Wiederkehr von Baptistenprediger "The Reverend".
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Freitag, 10. Dezember 2010 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 16,- € / *14,- €

Seit 30 Jahren ist Meistergitarrist Ralf Illenberger fester Bestandteil der internationalen Musikszene. Seit Mitte der 90er Jahre lebt der gebürtige Stuttgarter im amerikanischen Südwesten in Sedona und verzaubert sein Publikum mit seiner Musik.
In seinem Power Trio mit Schlagzeuger und Percussionist Bodo Schopf und Bassist Sandro Gulino wird Illenberger seine einzigartige Gitarrenmusik mit einer Mischung aus bekannten und neuen Stücken präsentieren.
Zu erwarten ist ein musikalisches Feuerwerk im Grenzbereich von Pop/Rock/Jazz und Weltmusik.
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Samstag, 18. Dezember 2010 KonzertBestuhlung | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 17,- € / *15,- €

Neue Lieben Natürlich, nagoldig, na klar! Mit NagoRückblick 2010
Halli, hallo, der Birk ist da. Im neuen Programm wirft der ComedyKabaratteur den zärtlichen Blick auf Schwaben, Menschen und Nagolder. Sein Auge trifft neue Lieben, alte Säcke, Vulkane, Vielflieger, Vollsparer und die Wahl in Baden-Wü. Birk sieht: Das Geld ist aus, wir gehn nach Haus rabimmel, rabammel, rabumm. Wir brauchen einander wieder und plötzlich kannst du Leute leiden, denen du noch vor kurzem den "Arm-leuchter-Preis an der WickelRolle" verliehen hast. Ja, Streit muß man sich leisten können. Wer sparen muß, wird wieder nett. Auch freut sich der Birk über die neue Freundlichkeit: Wir küssen Kinder; umarmen Nachbarn; Paare lieben einander voll auf's neu, weil Scheidung viel zu teuer kommt. Alter redet mit den Jungen. Lieber lieb' zu Hause sein, als arm allein ins Altenheim. Man lädt sich ein, besucht einander. Zu Gast bei Freunden das Bad zu kacheln hat auch was feines, vom gemeinsamen Dusch-en mal ganz abgesehen. Und über Nagold strahlt derweil die Lagaschau am Firmament. "Und wenn einst holde Rosen auf des Schloßbergs Treppen tulpen, leuchtet Frohsinn im Gemüt." Und so jubelt der Birk sich fröhlich froh: "Alles wird anders. Alles wird neu. Und alles wird gut. Ob Veilchen, Krokus, Stinkwurz, Klee, gemeinsam blüh'n wir schöner schee."
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Sonntag, 19. Dezember 2010 KonzertBestuhlung | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 17,- € / *15,- €

Neue Lieben Natürlich, nagoldig, na klar! Mit NagoRückblick 2010
Halli, hallo, der Birk ist da. Im neuen Programm wirft der ComedyKabaratteur den zärtlichen Blick auf Schwaben, Menschen und Nagolder. Sein Auge trifft neue Lieben, alte Säcke, Vulkane, Vielflieger, Vollsparer und die Wahl in Baden-Wü. Birk sieht: Das Geld ist aus, wir gehn nach Haus rabimmel, rabammel, rabumm. Wir brauchen einander wieder und plötzlich kannst du Leute leiden, denen du noch vor kurzem den "Arm-leuchter-Preis an der WickelRolle" verliehen hast. Ja, Streit muß man sich leisten können. Wer sparen muß, wird wieder nett. Auch freut sich der Birk über die neue Freundlichkeit: Wir küssen Kinder; umarmen Nachbarn; Paare lieben einander voll auf's neu, weil Scheidung viel zu teuer kommt. Alter redet mit den Jungen. Lieber lieb' zu Hause sein, als arm allein ins Altenheim. Man lädt sich ein, besucht einander. Zu Gast bei Freunden das Bad zu kacheln hat auch was feines, vom gemeinsamen Dusch-en mal ganz abgesehen. Und über Nagold strahlt derweil die Lagaschau am Firmament. "Und wenn einst holde Rosen auf des Schloßbergs Treppen tulpen, leuchtet Frohsinn im Gemüt." Und so jubelt der Birk sich fröhlich froh: "Alles wird anders. Alles wird neu. Und alles wird gut. Ob Veilchen, Krokus, Stinkwurz, Klee, gemeinsam blüh'n wir schöner schee."
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VorhangAuf - Zum Teufel mit Faust! |
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Originaltitel: „Faust – die Komödie“ von Ingo und Ralph Woesner Regie: Sandra Müller
Gott hat ein Problem: die Menschheit. Sie gerät zunehmend aus der Bahn. Insbesondere Gottes Lieblingsziehsohn Faust bereitet Schwierigkeiten, denn in seiner Wissenschaftsbesessenheit lüftet er immer tiefere Geheimnisse der göttlichen Schöpfung. Unter diesen Umständen bleibt nur Eines: Faust muss verschwinden – aber wie? Da kommt Mephisto wie gerufen. Vom Heimweh gepackt bittet er um Wiederaufnahme in den Himmel. Der Herrscher des Universums nutzt die Chance und schließt mit ihm einen Pakt. In geheimer Mission schickt er seinen ewigen Widersacher zur Erde, um die Welt vor dem größenwahnsinnigen Wissenschaftler Faust zu retten. Doch damit hat er den Bock zum Gärtner gemacht: Wenn ausgerechnet der Teufel das Böse zum Guten wenden soll, ist Chaos nur noch eine Frage der Zeit ...
Das Berliner Autorenduo, das unter dem Markenzeichen „Woesner Brothers“ bereits ein Dutzend Klassikerparodien erfolgreich auf die Bühne brachte, schuf mit seiner aberwitzigen Faust Version eine gelungene Mischung aus Nonsens und Hochliteratur. Respektlos und ohne Berührungsängste nimmt es den dramatischen Bildungsbürgerklassikers auf die Schippe. Mit Sprachwitz und Hintersinn werden Verse geknittelt und Reime geschüttelt, die Pointen und Zitate jagen sich mit und ohne Zeit-, Goethe- und Literaturbezug. Doch bei allem skurrilen Saß merkt man, dass die federführenden Gebrüder ihren Goethe ordentlich gelesen haben: Ihre Versdichtung parodiert den Duktus des Originals erstklassig.
Termine der Aufführungen Donnerstag, den 06. Januar 2011 um 19:00 Uhr Samstag, den 08. Januar 2011 um 20:00 Uhr Sonntag, den 09. Januar 2011 um 19:00 Uhr Samstag, den 15. Januar 2011 um 20:00 Uhr Sonntag, den 16. Januar 2011 um 19:00 Uhr |
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Freitag, 14. Januar 2011 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 16,- € / *14,- €

Geboren 1962 in Birmingham (GB), begann Steve Clayton im Alter von 10 Jahren, sich für Musik zu interessieren. Dies veranlaßte seinen Vater, ihm zum Klavierunterricht anzumelden.Steve Clayton Portrait Gegen Ende seines fünfjährigen Studiums komponierte seine Musiklehrerin für ihn einen Blues, den er lernen sollte. Diese unterschiedlichen Klänge und Rhythmen waren etwas ganz und gar neues für den jungen Steve, der in klassischem Klavier unterrichtet wurde, und hatte einen enormen Effekt. Seine Plattenkollektion stieg sprunghaft an, opferte er doch sein gesamtes Taschengeld, um sich Platten von Cow Cow Davenport, Albert Ammons und Memphis Slim zu kaufen. Um nur einige zu nennen. Nun saß er nicht mehr am Klavier, um klassische Musik zu lernen, nun saß er am Klavier um zu reproduzieren, was er hörte. Nach Beendigung seiner Schulausbildung verfeinerte er seine Fertigkeiten bei der Mitwirkung in verschiedenen Bluesbands. Es dauerte nicht lange, bis man ihm Beinamen wie "The Ivory Maradona" oder "The Big Man of Boogie Woogie" verlieh und ihn bat, Legenden wie Louisiana Red, Shuggy Otis sowie Carey Bell auf einigen ihrer Europa-Tourneen am Piano zu begleiten. Auch wirkte er mit bei verschiedenen CD-Produktionen anderer Musiker, so z. B. auf der mit einem Preis ausgezeichneten CD „He knows the blues“ von Otis Grand. Die logische Folge seiner Arbeit am Piano war, nun auch das Singen zu lernen, was ihn wiederum zum Texten und Komponieren eigener Stücke führte. Das Resultat ist festgehalten auf seiner ersten CD "Can’t Stop The Boogie", die 1991 mit seiner englischen Band "The 44's" aufgenommen wurde. Das deutsches Plattenlabel „Hot Fox“ schickte ihn 1993 nach Chicago, um dort, zusammen mit den Legenden S. P. Leary und Lester "Mad Dog" Davenport, sein zweites Album "I Got A Right" aufzunehmen. Mit "I got to sing these blues" (1999), "You know what I mean" (2000), "Dirty Mistreater" (2004) und "Goin' Back To Birmingham" (2007) folgten vier weitere Aufnahmen. Als bester Pianist in England wurde STEVE CLAYTON in den Jahren 1995, 1997 und 1998 von der British Blues Connection ausgezeichnet. Nachdem er 1998 seinen Wohnsitz nach Deutschland verlegt hat, dauerte es auch hier nicht lange, auf sich aufmerksam zu machen. Im Jahr 2001 wurde ihm der oberschwäbische Kleinkunstpreis, das "Kupferle" verliehen. Seit über 20 Jahren singt und spielt er in der Liga der Großen. Er nahm den alten Stil, gab ihm seinen persönlichen Touch und, in der Tat, „ ... er ist nicht zu verwechseln, der einzigartige Sound von STEVE "BIG MAN" CLAYTON".
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Freitag, 21. Januar 2011 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 17,- € / *15,- €

Kenner trinken Württemberger Schwäbische und Geschichten und Szenen von Thaddäus Troll Mit Bernhard Hurm und Uwe Zellmer
Der Trollinger-Freund Troll - Trolls Schaffen, am meisten wohl seine späte, kargschwäbische Lyrik ist meisterliche Dialektpoesie. Liberal und grantig, pastoral und kauzig, herb, hinterhältig, grad, bös und gütig, komm und gang, na und nuff, rüber und nüber. Der Dialekt hat Ober-, Unter- und Zwischentöne, wenn die Hochsprache höflich schweigt. "Nehmat's als Musik - in dr Oper verstoht mr au et älles." Uwe Zellmer und Bernhard Hurm schauen mit Thaddäus Troll in die Tiefen schwäbischer Seelen. Die zwei Lindenhöfler besprechen in ihrem Bühnenevergreen liebestolle Schwaben, die "liberale" Politik und die vertrackten Feinheiten der Mundart. Das Troll(inger)-Evergreenle mundet nach wie vor.
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Freitag, 28. Januar 2011 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 17,- € / *15,- €

"Dinner for DU - ich glaub' es hackt!"
Das gute vornweg: Holland ist nicht Weltmeister. Wir aber auch nicht. Stefan Raab ist nicht Bundespräsident, aber Herr Wulff von der Hamburg-Mannheimer. Eine Rotzgöre aus Hannover gewinnt den Grand Prix und Florian Silbereisen volkstümelt bis zum Pupillenstillstand: Was für ein Jahr! Jetzt wird aber tüchtig zusammengefasst, analysiert und gehausputzt, das es kracht. Dinner for DU, der Jahresrückblick der kein Blatt, sondern Schaum vor dem Mund hat. Wolfgang Trepper ist auch 2010 von einer Herzattacke in die andere gefallen. Kachelmann, Löw, Westerwelle, Flippers, : Wo leben wir eigentlich? Trepper kuckt nochmal angewidert auf das Jahr zurück. Leise, objektiv, sachlich und mit Distanz...also wie immer... Ach was, das war nur ein Scherz.
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Freitag, 04. Februar 2011 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 17,- € / *15,- €

"Romeo und Julia"
Frei-komisch nach Shakespeare
Wer kennt sie nicht, die schönste und zugleich traurigste aller Liebesgeschichten? Und wer Bernd Lafrenz kennt, weiß auch, dass sowohl Taschentücher als auch Reclamheftchen getrost zuhause gelassen werden können. In seiner liebevollen Parodie verleiht Bernd Lafrenz Romeo und Julia als eine seiner frei-komischen Shakespeare Inszenierungen diesen ganz speziellen, luftig-leichten Reiz, mit dem er sein Publikum schon in anderen Stücken (Hamlet, Macbeth, Othello, König Lear) begeistert und im Sturm erobert hat. Und wie in diesen anderen Bearbeitungen auch, spielt der mit mehreren Preisen ausgezeichnete Theatermann Lafrenz die komplette Geschichte von Romeo und Julia als schauspielerisch höchst virtuoses Ein- Mann- Stück in dem er mit spielerischer Leichtigkeit oft innerhalb von Sekunden von einer Figur in eine andere wechselt. Aber Lafrenz wäre nicht Lafrenz, wenn er die berühmte Geschichte einfach nur brav nacherzählen würde! Und so lernt der Zuschauer erst ein- mal den liebenswert lispelnden Balthasar, stolzer Inhaber der Velo-Kurier-Firma "Internationale Kurierdienste Balthasar (seit 1423)" und Nachfahre des gleichnamigen Dieners Romeos kennen. Seit elf Generationen - eben seit 1423 - erfüllen die Balthasars Romeos Vermächtnis: die Geschichte der beiden liebenden in aller lande zu verbreiten. Aber alles kommt ganz anders als von Balthasar vorgesehen, denn auf magische Weise wird das Shakespearesche Werk mit seinen Personen plötzlich quicklebendig. Zusammen mit Balthasar findet sich das Publikum unversehens mittendrin in der "Sache von damals", erlebt die ganze Geschichte vom "Herrn Romeo" und dem "Fräulein Julia" erstens live und zweitens vor Ort. Und wenn der zwischen Faszination und Lachen hin- und hergerissene Zuschauer am Schluss des Dramas Zeuge zweier wunderbarer, stilecht unter Windungen und Zuckungen vorgeführter Theater-Tode wird, ist auch das - dafür sorgt dann schon Balthasar - anrührend und komisch zugleich. Auf jeden Fall aber ein krönender Abschluss für einen jener selten gewordenen, königlichen Theaterabende, an dem man am liebsten gar nicht mehr nach Hause gehen will.
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Freitag, 11. Februar 2011 Stehveranstaltung | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 13,- € / *11,- €

Ihre Musik nennen sie Rock 'n Beat. Das ist die Musik ist, mit der sie hätten erwachsen werden sollen.
Sie haben (fast) alle in den 60er Jahren angefangen, Musik zu machen und so hat jeder von den sechs (zur Zeit 5) inzwischen 40 Jahren Banderfahrung. Sie spielen "leider vieeel zu selten!" aber ihr Publikum ist immer mehr als zufrieden. Obwohl sier mehr als 35% aller Stücke der Beatles im Programm haben, bezeichnen sie sich nicht als Beatles Cover- oder gar als Tributeband.
"Live Jukebox" bedeutet, dass sie Stücke auf Zuruf spielen, wenn mindestens zwei von ihnen das Stück oder die Platte kennen (z.B. Abbey Road, 2.Seite) Ansonsten lieben sie eher die Musik, die nicht auf jeder 60s und 70s Compilation drauf sind.
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Freitag, 18. Februar 2011 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 17,- € / *15,- €

Philipp Weber ist eine außergewöhnliche Erscheinung im deutschen Kabarett. Er ist intelligent, charmant, pointiert, politisch und wahnsinnig treffsicher - ein Senkrechtstarter der Kabarettszene. Nach Auftritten bei Scheibenwischer und Mitternachtsspitzen hat er 2010 den Deutschen Kleinkunstpreis erhalten. Sein neues Programm „Futter“ ist eine satirische Magenspiegelung der Gesellschaft.
„Du bist, was du isst“. Aber wissen Sie, was Sie essen? Haben Sie zum Beispiel gewusst, dass Teile ihres Meeresfrüchtesalats aus Schweineknorpel bestehen, der in Salzsäure gekocht wurde? Nein? Werfen Sie doch mal einen Blick auf Ihre Tütensuppe: explosionsgetrockneter Sellerie, reaktionsaromatisiertes Rindfleisch, Monosodiumglutamat… Das wird uns heute verkauft als „Elsässer Zwiebeltopf“. Dabei klingt es eher nach: „Gulasch à la Astronaut“!
Und wir wollen uns doch gut ernähren. Aber was heißt gut? „Bio“, natürlich! Und „Bio“ gibt´s ja heute schon bei Lidl: Die Hühner sind glücklich, aber hinter der Kasse sitzt ´ne arme Sau! Der Deutsche ist so scharf auf Bio, dass das Zeug mittlerweile aus China heran gekarrt werden muss. So eine Öko-Gurke hat also gerne mal 5000 Flugkilometer auf dem Buckel. Dann ist es klimatechnisch auch egal, wenn man zum Naturkostladen um die Ecke in seinem Porsche Cayenne düst! Schließlich schluckt der ja Biodiesel! Biodiesel aus gentechnisch verändertem Soja, angebaut von Ex-Dschungel-Indianer in Brasilien… Na, dann: Prost Mahlzeit!
Philipp Weber ist nicht nur ein hochtalentierter Kabarettist, er ist auch studierter Chemiker. Und mit dieser Doppelbegabung hat er es sich zur Aufgabe gemacht, Verbraucherschutz zur humoristischen Kunstform zu erheben. Denn lange vor Renate Künast hat Philipp Weber die politische Dimension von Essen erkannt. Sein neues Programm „Futter“ ist, wie er selber meint, eine satirische Magenspiegelung der Gesellschaft. In einer globalisierten Welt sind Entscheidungen vor dem Supermarktregal folgenschwerer als in der Wahlkabine. Zumindest für den Thunfisch. Oder frei nach Bertold Biolek: „Erst kommt das Fressen, dann die Moral!“
Nach diesem Abend werden Sie sich besser, gesünder und vor allem viel entspannter ernähren. Wenn Sie überhaupt noch Appetit haben und sich nicht einfach nur vor Lachen den Bauch halten. Dieser Mann wird ihr Leben verändern. Philipp Weber – „ich liebe es!“
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Düsseldorfer Kom(m)ödchen |
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Freitag, 25. Februar 2011 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 20,- € / *18,- €

Mit dem Düsseldorfer Kom(m)ödchen verbindet man Namen wie Lore Lorentz, Harald Schmidt, Thomas Freitag und Jochen Busse. Seit drei Jahren macht dort ein neues, junges Ensemble von sich reden. Maike Kühl, Heiko Seidel und Christian Ehring brauchen sich hinter den Altvorderen keineswegs zu verstecken und haben mit „Couch. Ein Heimatabend“ sogar für das erfolgreichste Stück in der 61jährigen Geschichte des Hauses gesorgt. Nun folgt der lang ersehnte zweite Streich: „Sushi. Ein Requiem“ Der unterbeschäftigte Komiker Christian hat eine Wohnung in der sündigsten, verruchtesten Ecke von Düsseldorf gemietet: Direkt gegenüber der WestLB. Doch die neue Nachbarschaft alles andere als nervenschonend: Eine perfektionistische Risikoanalystin, ein neo-konservativer Hausmann, eine übermüdete Klinikärztin und zwei hochbegabte Kinder machen Christian das Leben zur Hölle. Entdeckt doch die gehobene Mittelschicht in Zeiten von Rezession und Finanzkrise gerade ein ganz neues Lebensgefühl: Die Angst vor dem sozialen Abstieg. Und die wird fleißig kultiviert. Dabei hat Christian eigentlich ganz andere Sorgen: Ein anonymer Drohbriefschreiber trachtet ihm nach dem Leben. Ein neuer Kom(m)ödchen-Kracher aus der Feder von Grimmespreisträger Dietmar Jacobs („Stromberg“) in Zusammenarbeit mit Christian Ehring. Regie: Hans Holzbecher, Produktionsleitung: Kay S. Lorentz.
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Freitag, 04. März 2011 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 12,- € / *10,- €

Viel zu wenig ist über den nördlichen Schwarzwald außerhalb der Region bekannt und zu viel Traditionelles geht Jahr für Jahr verloren, wird verdrängt von der sogenannten Moderne.
Mit jedem älteren Menschen, der uns verläßt, verschwindet auch ein Stück Erinnerung an frühere Zeiten; an Zeiten, die heute für viele als rückständig gelten mögen, die aber auch ihre Gültigkeit und ihren Reiz hatten und für die Menschen damals den zu ihrem Leben gehörigen Rahmen bildeten. Auf gar keinen Fall darf alles, was unseren Vorfahren das Leben bedeutet hat, einfach vergessen werden.
Aus diesen Überlegungen heraus ist der Verein "Würzbacher Bauerntheater e.V. 1992" entstanden mit der Zielsetzung, das Traditionelle der Region "Oberer Calwer Wald" zu erhalten und zu pflegen und in Form von Theaterstücken, die nebenbei auch noch einen sehr unterhaltenden Charakter haben, dem interessierten Zuschauer nahezubringen.
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Freitag, 11. März 2011 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 16,- € / *14,- €

Marcel Adam ist der bekannteste lothringische Liedermacher, Autor, Komponist und Interpret- aber vor allem ist er ein begnadeter Geschichtenerzähler, der nach Lust und Laune aus einem erlebnisreichen Fundus schöpft.
Seine modernen Mundartchansons sind anrührend, machen nachdenklich und glücklich. In ihrer emotionalen Aufrichtigkeit steckt jede Menge Herzblut und sympathischer Witz. Mit seiner warmen und berührenden Chansonstimme gibt Marcel den verschmitzten Entertainer, verbindet heitere Gelassenheit, menschliche Tiefe und spitzbübischen Charme zu einem großen Ganzen, dass noch lange in den Zuhörern nachklingt.
Die Art, wir er seinen kunstvoll zwischen heiter und melancholisch pendelnden Liedern dabei gekonnt urkomische Anekdoten und bissige Satiren zur Seite stellt- das macht ihn und seine Abendprogramme so einzigartig und abwechslungsreich.
Marcel Adam muss man auf der Bühne erlebt haben. Er ist nicht nur ein großartiger Sänger und Gitarrist, sondern auch ein Komödiant ersten Ranges. Kabarett-und comedyerfahren präsentiert er sein Programm mitreißend spritzig, frech, vorneweg und charmant, was ihm die Herzen der Zuschauer/innen im Nu zufliegen lässt.
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Freitag, 18. März 2011 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 18,- € / *16,- €

Eine spinnt immer….! …aber jede tut es auf ihre ganz persönliche Art und Weise: Frau Brendler nimmt die Komik und das Leben verdammt ernst, während Frau Webs, temperamentvoll, unternehmungswütig, ihren Launen ausgeliefert, lieber durchbrettert und sich erst hinterher fragt, was eben eigentlich los war. Aber steckt nicht hinter jeder stimmgewaltigen Vollblutkomödiantin ein zartes Pflänzchen und hinter jeder züchtig-schüchternen Gitarristin…eine Granate? Da kann es schon mal passieren, dass Frau Brendler von einer Heavy-Metal- Attacke auf der Gitarre befallen wird, während Frau Webs sich Sorgen macht: um Mikro und Makrokosmos und vor allem um die Kacheln im Weltraum. Oder um die Gesundheit ihrer Freunde. Seit sie durch intensive Emergency-Room-Rezeption selbst Teil der Serie geworden ist, häufen sich die medizinischen Notfälle in ihrer Umgebung. Ist ein Orgasmus auch ein medizinischer Notfall? Oder eher ein Glücksfall für Frau Brendler, die selbst in ihren erotischen Träumen noch die Küche putzt? Und was macht eigentlich wirklich glücklich? Welche Musik? Welche Philosophie? Welche Nachspeise? m neuen Programm widmen sich die Queens den großen und wichtigen Fragen des Lebens. Schonungslos, gnadenlos und ehrlich. Sie öffnen ihre Herzen und lassen sich ein: auf ihr Publikum, ihre überraschenden musikalischen Einfälle und nicht zuletzt aufeinander. Frau Webs zeigt sich außergewöhnlich großzügig und überlässt der sensiblen, psychisch labilen Frau Brendler auch einmal den Platz im Rampenlicht-für bestimmt drei Minuten! Für Frau Brendler, die ihre ganz persönliche Gesangspoesie am liebsten alleine unter der Dusche zelebriert, ein wahrhaft überwältigender Moment…Bei soviel Nähe und erschütternder Ehrlichkeit bleibt es natürlich nicht aus, dass die Fetzen fliegen - oder die Gitarren! Doch kaum sind die Damen nach erfolgreich absolviertem Seminar für konstruktives Streiten wenigstens für kurze Zeit auf Kuschelkurs, zwingen sie vergessene, jetzt wieder aufgetauchte Dokumente zu nicht vorgesehenen Geständnissen: Was war eigentlich mit James? Richtig: Bond. James Bond. Frau Brendler mag nicht darüber reden, Frau Webs wird von plötzlicher Rührung geschüttelt, vergisst ihre Ideale und beinahe sich selbst…Ein Abend voller Überraschungen, spleenig, dreist, hintergründig, hochmusikalisch, gewaltich durchgeknalltich, wie immer mit Ganzkörpereinsatz, treffsicheren Texten und einer gehörigen Portion Selbstironie.
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Freitag, 25. März 2011 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 18,- € / *16,- €

Willkommen im Club der Kenner aller „Künste”. Rebers, von der Presse liebevoll „der Blockwart Gottes” genannt, hat ein neues Programm, in dem die Grenzen des Kabaretts wieder einmal neu ausgelotet werden. Er ist ja nicht nur Professor für German Hausmeistering, German Putzing und Begründer der modernen Dachlatten Pädagogik; in der Kunstszene gilt er mittlerweile als einer der wichtigsten Maler der „schlesischen Romantik” und als Religionsstifter der Glaubensgemeinschaft der „Bitocken“ ist er eine der wichtigsten Personen des spirituellen Lebens auf Deutschen Kabarettbühnen.
„Ich regel das” ist eine Abrechnung mit allem, was für die Menschen scheinbar gut sein soll, oder zumindest danach klingt. Das fängt mit „Bio” an und hört mit „Vertrauen” auf. Dazwischen gibt es eine Vernissage, werden Kinder getauft, Lebensmittel schön geredet, Radler überfahren, Clockwork Orange geschaut und Herzen gesammelt.
Während sich die einen noch damit begnügen, der Gesellschaft den Spiegel vor zuhalten, haut er denselben erst einmal kaputt, um die shrapnels der Konsumgesellschaft besser analysieren zu können. Der Humorkoffer ist voll gepackt mit neuen Arbeiterliedern, Hip Hop und Gefechtsberichten, die den Verlauf des Dauerkrieges mit seiner Nachbarin Sabine Hammer, geschiedene Sichel, dokumentieren. Das Bühnenbild ist übigens von Stanley Kubrick.
Ein Programm mit neuen Tönen und alten Freunden. Unsachlich, einseitig und .... ohne Gefangene.
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Freitag, 08. April 2011 KonzertBestuhlung | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 17,- € / *15,- €

Als die legendären Putzweiber Karlene und Mariele haben sie ihre Kabarettkarriere als "Dui do on de sell" vor über 10 Jahren begonnen. Heute sind sie nicht mehr aus dem Ländle wegzudenken:
Petra Binder und Doris Reichenauer, die Kaiserinnen des Mundartkabaretts, feiern nun die Premiere ihres neuen Programms. Nach weit über tausend Auftritten sind die „charmantesten Raumpflegerinnen Baden-Württembergs“ ein bisschen in die „Wechseljahre“ gekommen.
Wie die beiden Mädels lustig in diesen neuen Lebensabschnitt schlittern, zeigen sie nun auch ihrem Publikum: Erleben Sie zwei großartige Unterhalterinnen in einem Sensationsprogramm mit Mundart vom Feinsten!
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Freitag, 15. April 2011 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 17,- € / *15,- €

Cécile Verny, Gesang Andreas Erchinger, Klavier Bernd Heitzler, Bass Lars Binder, Schlagzeug und Percussion
Leidenschaftlich, ehrlich, charmant, humorvoll – so beschreiben Fans und Journalisten die Auftritte des Cécile Verny Quartets. Seit über zwanzig Jahren begeistern die afrikanisch-französische Sängerin und ihre hochkarätige Band nicht nur die Plattenkäufer sondern vor allem das Live-Publikum mit ihrem swingenden Mix aus Jazz, Poesie und afrikanischen Grooves.
»Endlich mal eine, die nicht wie Ella klingt«, lobte schon Michael Naura (Kritiker der Zeit) und auch seine Kollegen fasziniert die eigene, originelle Art und Weise, wie die sanftmütige Powerfrau ihre Musik singt und swingt. All das macht Cécile Verny und ihr Quartett – hervorragend besetzt mit Bernd Heitzler (Bass), Lars Binder (Schlagzeug und Percussion) und Andreas Erchinger (Klavier) – so besonders.
»Ich bin dankbar, meinen Beruf ausüben zu dürfen«, sagt Cécile Verny. »Ich singe, rede, lache gern. Wir als Band haben das große Glück, machen zu können, was wir wollen. Und dann muss man das auch mit Freude nach außen tragen. Es gibt Momente in dieser komplizierten Welt, in denen man die Augen schließen und einfach nur dankbar sein sollte.«
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Freitag, 29. April 2011 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 16,- € / *14,- €
Eigentlich könnte sich Hennes Bender mal zurücklehnen. Was hat er in den 20 Jahren seines Bühnenschaffens nicht alles gemacht... Den "Hamlet“ gespielt, Musik gemacht, Comedypreise bekommen und mit seinem Ruhrgebietslexikon "Komma Lecker Bei Mich Bei“ sogar einen kleinen Bestseller verfasst. Ja, beinahe hätte Hennes Bender sich und sein 20jähriges Bühnenjubiläum gefeiert. Doch dann kam er sich irgendwie doch zu jung vor um den altersmilden Jubilar zu geben. Stattdessen besinnt er sich in seinem mittlerweilen fünften Programm ERREGT! auf seine Ursprünge, nämlich das, was ihn damals angetrieben hat auf die Bühne zu gehen: Die schiere Wut über die Dummheit und die Ungerechtigkeit der Welt. Denn Erregung ist mehr als biochemischer Vorgang, der das Blut schneller fliessen lässt und den Puls zum Anschlag bringt. Es ist mehr als die Ausstoßung von Endorphinen und Adrenalin. Es ist mehr als ein Motto. Es ist eine Lebenseinstellung, eine laute und klare Stellungnahme in einer Welt die keine Gnade kennt. Und deswegen ist Hennes Bender ERREGT!. In jeder Beziehung.Dabei lässt er den Blick aufs große Ganze nie aus den Augen und geht stellvertretend für alle trotz Nichtraucherschutzgesetz als "HB-Männchen" in die Luft. Lehnen Sie sich also entspannt zurück, Hennes Bender regt sich für Sie auf. Und wenn man ihn ganz lieb bittet, macht er auch vielleicht den Spongebob!
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Freitag, 06. Mai 2011 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 17,- € / *15,- €

Die „UÄH!“-Tour Sie kennen kein Pardon, sie treten auf und jetzt treten auch noch nach: Mit der neuen „UÄH!“- Tour startet die berühmt-berüchtigte Vokalformation einen weiteren verschärften Angriff auf Zwerchfell und die geistige Verfassung ihrer großen Fangemeinde. Mit perfi dem neuem Material operieren sie am offenen Lachnerv, kratzen am eigenen Lack und stoßen auch so manche Ikone von ihrem Thron.
Ehrensache, dass die Füenf ihre Stärken im neuen Programm wieder voll ausspielen werden. Schließlich verfügen sie mit Pelvis, Justice, Karuso und Memphis über gleich vier Songwriter und Frontsänger, deren stimmliche Vielfalt von Bass Spencer zuverlässig mit samttiefem Groove unterlegt wird. Unbeirrt suchen und fi nden sie überraschende Wege, das starre Korsett des A-cappella-Genres zu sprengen. Funkelnde Ideen, entfesselter Sprachwitz und stimmgewaltiger Sound bündeln sich zu einem frappierenden Gesamtcomedywerk, das man live erlebt haben muss.
Ihre VokalSpott-Palette reicht vom brachialen Lacher, der entlarvend im Halse stecken bleibt, bis zu feinsinnigen lyrischen Gemeinheiten, die mit raffi nierter Verzögerung in den Hirnen des geneigten Publikums implodieren. Groteske Instrumentalparodien auf höchstem klanglichen Niveau stehen neben einer Menge eigener deutscher Popsongs mit Texten, deren Inhalt von tiefgründig bis hin zu völligem Unsinn reicht. Komplettiert wird das Ganze von einer Kunst, die die Füenf bis zur Vollendung beherrschen: billiger Schlager, noch schamloser dargeboten als im Original.
Nach Publikumserfolgen wie „Missa St. Gria“ oder dem Liebesepos „Horst“ ist es nun Zeit für weitere Nonsens-Medleys, die qualvolles Liedgut durch noch ausgefeiltere Arrangements und sprachliche Zweideutigkeiten der verdienten Strafe zuführen – zum Beispiel die spektakuläre Musical-Weltpremiere von „Teeth“ mit Smash-Hits wie „Let the Zahnstein in“ oder „Kukident, Kukident zum Städtele hinaus“. Schließlich war es diesen füenf Männern mit einem von jeher sehr ernst: dem Spaß.
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Freitag, 13. Mai 2011 KonzertBestuhlung | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 17,- € / *15,- €

Der Kabarettist Bernd Kohlhepp ist Weltbürger mit Sitz in der tiefsten Provinz. Jetzt hat er seinen eigenen Sendeplatz auf der Bühne und lässt die Zuschauer an der bunten Medienwelt und dem Sendungsbewusstsein des kantigen Querdenkers Hämmerle und seiner diversen Wegbegleiter teilhaben. Mittels Fernbedienung bekommt er seine Umwelt in den Griff und bringt nicht nur das Hörgerät der werten Nachbarin zum Schweigen, sondern lässt auch kurzerhand hundert Jahre Unterhaltungsgeschichte Revue passieren. Fehlte bei der epochalen Fernsehserie „Bonanza“ nicht immer der fünfte entscheidende Hutträger? Und was ist die „Weiße Hölle vom Piz Palü“ gegen das leise Hallo dieses Parvenüs?
Kohlhepp ist Improvisateur, Provokateur und Charmeur in einer Person. Er spielt mit eigenen Händen und Füßen Puppentheater. Und wenn er anfängt, mit den Zuschauern zu schäkern, zeigt er ein weiteres Gesicht: das eines grandiosen Entertainers. Apropos Stegreifschauspiel und moderne Medien: Die Gäste können ihr Handy während dieser Vorstellung ausnahmsweise anlassen! Warum? Sie werden es unter Umständen benötigen...
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Freitag, 20. Mai 2011 KonzertBestuhlung | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 20,- € / *18,- €

"Hagen Rether verbirgt hinter seinem charmanten Auftreten, hinter seinen netten Plaudereien, hinter seinen leichten Klavierakkorden böse Wahrheiten, die er ganz subtil ans Volk bringt. Von seinem - seit Jahren konstanten - Programmtitel LIEBE darf man sich nicht beirren lassen. Gefühlselig kommen höchstens ein paar sanfte Pianoklänge daher, aber in seinen Texten erweist sich Hagen Rether als gnadenloser Beobachter, der sich mit allem beschäftigt außer mit politischer Korrektheit. In aller Seelenruhe und höchst charmant schmiedet Hagen Rether Sätze wie Gewehrkugeln", so beschrieb die Süddeutsche Zeitung kürzlich Rethers Erfolgsrezept und die Frankfurter Rundschau erlebte den Auftritt des Kabarettisten in Frankfurt vor einem Jahr als "Sternstunde des Kabaretts - eine Sternstunde allerdings, die nichts ist für empfindliche Gemüter…"
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Freitag, 27. Mai 2011 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 17,- € / *15,- €
Alive in Concert
Regie: Thomas Hermanns
Alles was sie an der großen alten Dame der deutschen Comedy und ihrem kleinen russischen Taigafrettchen in den letzten Jahren geliebt haben an einem Abend. Emmi & Herr Willnowsky präsentieren die schrägsten Lieder, die schrillsten Sketche und die schlimmsten Witze. Freuen Sie sich auf „Merci, dass es Dich gibt“, „Höre ich Zigeunergeigen“ und weitere Höhepunkte: „Schreit Deine Frau auch immer, wenn sie kommt?!“ – „Nein, meine hat einen Haustürschlüssel!“ Alive in Concert ist eine Hitparade des schlechten Geschmacks mit dem ulkigsten Paar seit Paola und Kurt Felix. Wer sich nun immer noch fragt, warum er sich Emmi & Herrn Willnowsky ansehen muß, dem kann man nur sagen: Weil es sich bewährt hat!
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Freitag, 03. Juni 2011 KonzertBestuhlung | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 20,- € / *18,- €

Ottfried Fischer ist ein Phänomen – jeder kennt ihn durch seine jahrzehntelange TV‐Präsenz, als einen, dem die Quadratur des Unterhaltungskreises gelungen ist. Seine Akzeptanz ist gleich groß bei Frau und Mann, jung und alt, Nord und Süd, sowie Ost und West. Erstaunlicherweise funktioniert das alles in den unterschiedlichsten Rollen: Journalist, Pfarrer und Bulle – Ottfried Fischer ist immer ein Garant für höchste Marktanteile. Wer nun meint, den Fernsehquotenkaiser zu kennen, muss auch die 150 Folgen der BR‐Sendung „Ottis Schlachthof“ in seine Betrachtung integrieren. Seit nunmehr bereits 15 Jahren moderiert er diese Sendung der hohen Kabarettkunst, die schon viele Künstler zu großem Erfolg verholfen hat. Mit „Ottis Schlachthof“ bleibt Ottfried Fischer seinen Wurzeln treu, denn er kommt aus dem Kabarett und es zieht ihn immer wieder dahin zurück. Bereits 8 Kabarettprogramme hat er auf die Bühne gebracht und dafür eine Vielzahl an Preisen erhalten – unter anderem 1986 den Deutschen Kleinkunstpreis zusammen mit Jockel Tschiersch. Jetzt ist er endlich wieder da und zwar live und in hervorragender Form! Mit seinem aktuellen Solo ‐ Kabarettprogramm „Wo meine Sonne scheint ...“ ist Ottfried Fischer aktuell auf Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Er genießt es sichtlich wieder auf der Bühne zu stehen, live zu spielen und seinen Fans nah zu sein, und die können sich auf etwas gefasst machen: Das Ausnahmeerlebnis eines Fischerschen Liveauftrittes. Da ist nämlich alles anders, denn man erlebt eine wilde Mischung Ottfried Fischers bis dato ungeahnter Facetten: Nachdenklich, humoristisch, philosophisch, moralisch, von unter die Haut gehend bis hin zu saukomisch, Lachen und Betroffenheit, aber niemals Zeigefinger, klug und hintersinnig, manchmal sogar ein bisschen weise, alles eingebettet in ein überzeugendes Mienenspiel und ein Pointenfeuerwerk der Extraklasse. Sein Thema geht jeden an. Es ist „die Heimat“. Er spielt das Mitglied einer Kommission, einen Experten für originäre heimatliche Ausdrucksformen, der ein Heimatschutzgesetz mit vorbereiten soll und dabei dem Kabarettbesucher die aktuelle Heimatlage erklärt: „Es gibt zwei Versionen der Heimat. Einerseits die Heimat als sinnstiftendes Element, das dem Menschen in Zeiten der Globalisierung Wurzeln und Bodenhaftung gibt, andererseits die niedrig tümelnde Heimat, die sich als unseliger Förderer von Engstirnigkeit, Borniertheit und Dummheit geriert, was die volkstümliche Musik täglich aufs Neue beweist.“ 90 Minuten Bühnenshow mit einer Themenpalette vom Paradies („Fade Angelegenheit, muss man sich vorstellen wie die fünf neuen Bundesländer – da hauen auch alle ab ...“) über das Polkappenschmelzen („der fliehende Holländer“) zum grünen Fundi („am letzten Tag von rot/grün war ich so happy wie’n Veganer nach ́m Metzgereipraktikum“) bis zum erstaunlichen Ende („manchmal muss man fliehen um nicht vor sich selbst fliehen zu müssen!“) Lassen Sie sich dieses Ereignis nicht entgehen!
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