Something To Remind You

Kantige Lyrics prallen auf eingängige Harmonien und einen rebellischen Rock-Spirit – rau, bittersüß und leidenschaftlich.
Das sind Something to remind you. In einer Zeit in der Gesellschaftliche Angepasstheit und Gleichgültigkeit Massenkompatibel geworden sind, nimmt die Pforzheimer Band kein Blatt vor den Mund und gibt sich offen und ehrlich. Die Texte handeln von den kleinen und großen Dramen im Leben. Vom Kampf mit sich selbst, vom Schmerz, von der Hoffnung, vom Ausbruch aus dem Käfig, von der Sehnsucht, aber auch von den schrecklich schönen Momenten. Die Songs erzählen persönliche Geschichten aus dem Leben, mit all seinen Höhen und Tiefen und gerade diese Aufrichtigkeit ist es die Something to remind you so authentisch macht.

Bei der Musik dreht es sich um die Hookline die im Ohr, der Botschaft die im Kopf und den Emotionen die im Herzen bleiben. Hierbei verbinden sich unterschiedliche Musikalische Einflüsse zu neuen fesselnden Melodien und einer intensiven Soundlandschaft aus Alternative Rock.

Something to remind you zeigen gekonnt wie wandlungsfähig sie sind und spielen mit dem Unerwarteten, ohne dabei jemals aufgesetzt oder konstruiert zu klingen.
Bei 180 beats per Minute malträtieren raue und aggressive Vocals das Mikrofon und die Wand aus gewaltigen Riffings, knackigen Bässen und treibenden Drums bringt
die Lautsprecher an die Grenzen der Schallreproduktion. Um dann wiederum im Half Time Tempo zurückzuschalten und mit gefühlvollem Gesang und verträumtem Melodienteppich die nächste Gaspedalrunde einzuläuten.

„Manchmal sind es kurze Augenblicke an die wir uns zurück erinnern und die uns wie ein Kaugummi am Turnschuh klebend durch das Leben begleiten.“

Something to remind you, das sind:
– Jochen Essig (Schlagzeug)
– Jan Waidelich (Bass)
– Dimi Weisslinde (Gitarre/ backing vocals)
– Daniel Notarangelo (Gitarre/ vocals)

Die Band gründete sich im Juni 2017. Dass es sich hierbei jedoch um alles andere als musikalische Newcomer handelt, beweist der eindrucksvolle Background der einzelnen Bandmitglieder.

„Wer als Musiker live nicht überzeugt der existiert nicht.“

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